La Coquillade
Das Erlebnis von Natur, Geschichte Gourmet und Golf im Herzen der Provence
Blau der Lavendel, grün die Wälder und Weinberge,
ockerfarben die Steinbrüche, weiß die Berge des Luberon, über denen alle überragend der Mont Ventoux mit seiner Kalkhaube thront und das ganze Jahr Schnee vortäuscht. Im Herzen der Provence, wo sich natürliche Schönheit und historisch-kulturelle Größe in dem trapez-artigen Rechteck von Avignon, Apt, Arles und Aix-en-Provence mit Golf und Gourmet verbinden kann, wurde in Gargas bei Bonnieux mit La Coquillade im September 2008 auf historischem Grund und mitten in den eigenen Weinbergen ein kleines und feines Hotel der Luxusklasse eröffnet.
Mitten im Luberon, einer von Schluchten durchzogenen und mit Wäldern bestückten, bergigen Großlandschaft östlich der Magistrale Languedocienne, ist die Ursprünglichkeit zuhause. Dies ist die Provence von Cezanne, Pagnol, Giono und Fernandel – das Land des puren Lichts und des Sonnenscheins, das Land des berühmten Windes namens Mistral. Hier scheint die Provence zu einer echten Essence zu destillieren – einer Essenz aus Natur, Geschichte, Kultur, Wein, Gourmet, Gastlichkeit und Gastronomie, deren Eckpunkte von den historischen Städten gesetzt sind, von denen Avignon sogar einmal – im 13. Jahrhundert – Papstsitz war und Aix-en-Provence immer noch als historische Hauptstadt gilt - mit einem geradezu sagenhaften Reichtum an Kunst und Kultur.
Dort, wo sich um Apt, einem weiteren Eckpunkt des Provence-Trapezes, herum die Borie-Dörfer, das Lavendel-Museum von Coustellet und der berühmte Zedernwald von Bonnieux gruppieren und auch weitläufige Weingärten das Bild bestimmen, hat sich in Gargas nach langer Restaurierung das First-Class-Hotel La Coquillade wie ein Phönix aus den historischen Gemäuern eines kleinen Ortes in den Blickpunkt einer qualitäts-liebenden Reise-Öffentlichkeit geschwungen und mit den Golfplätzen der Umgebung verbunden.
Das La Coquillade wurde als First-Class-Hotel zwar erst im September 2008 eröffnet, ruht aber mit seinen insgesamt 6 Gebäuden, in denen sich 28 Gästezimmer, darunter 9 Junior Suiten und 15 Suiten, auf einer Geschichte, die als Domaine de la Coquillade bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. Dem Schweizer Ehepaar Wunderli ist es gelungen, die alten Gemäuer nicht nur hervorragend zu restaurieren, um das historische Ambiente zu bewahren, sondern sie mit neuem Leben, vor allem auch neuer Technik zu erfüllen.
Nicht nur, dass die Gästezimmer und Suiten mit dem Passendsten und Allerfeinsten aus französischer und italienischer Möbel- und Textilkunst ausgestattet wurden, sondern man hat auch – quasi als Verbeugung vor der Natur – für Heizung und Klimatisierung der historischen Räumlichkeiten eine wahrhaft innovative Lösung gefunden: Geothermisch gespeiste Wärmepumpen übernehmen das Heizen und Kühlen der Fußböden und benötigen – ohne CO2-Ausstoß – nur etwa 15 % der normalerweise dafür erforderlichen Energie. Das Schwimmbad (10 x 20 m) wird mit Sonnenergie beheizt, das für Kühlung benötigte Wasser wird drei Mal zu Kühl- und Heizzwecken eingesetzt, ehe es anschließend zur Bewässerung der Gärten und als Feuerschutz-Reserve für die Wälder zur Verfügung steht.
Mit La Coquillade ist auf den Hügeln bei Gargas und Bonnieux – von hier aus hat man eine atemberaubende Rundsicht auf den Luberon bis hinüber zum Mt. Ventoux und natürlich in die eigenen Weinberge – ein wirkliches Paradebeispiel eines Gesamtkonzepts für anspruchsvolle Individualreisende entstanden, das aus architektonischer Restaurierung einer historischen Domaine, Ökologie, Sicherheit und Rezyklierung besteht. Die Kombination aus wunderschöner Lage, hervorragender Hotellerie, Restauration, Weinbau, architektonischer und natürlicher Schönheit ist gelungen und stellt – auch in der Verbindung mit anderen aktiven Freizeitmöglichkeiten wie Golf - eine Urlaubsmöglichkeit dar, wie sie attraktiver kaum sein kann.
Es geht nicht nur um Wein, der auf La Coquillade an- und ausgebaut wird, es geht hier auch um ein hervorragendes Modell von Öno-Tourismus, wo die Urlaubsgäste praktisch miterleben, wie Wein reift und die edle Tropfen hergestellt werden: Und dann wird man – Service wird nämlich ganz groß geschrieben - von Sommelier und Maitre, dem 30jährigen Christophe Renaud, der jedoch das Wissen und Können vieler „alter Hasen“ wie der Gebrüder Haeberlin oder Jean-Luc Rabanel in sich aufgesaugt hat, zum „Menu de Dégustation“ gebeten, wo sich Kochkunst und beste Weine der Umgebung zum Hochgenuss vereinen.
Auf dem Gelände der Coquillade, zu dem Weinberge und ein Forstpark zählen, kann man Tennis spielen, sich am Pool erholen, die Umgebung mit Mountain-Bikes erkunden oder im Garten der Schönen Künste die Seele baumeln lassen. Oder - man geht eben Golf spielen. Und mittendrin in der Provence, im Kleinen und Großen Luberon, stehen in einem Umkreis von maximal 45 Fahr-Minuten sechs sehr gute, zum Teil hervorragende Plätze zur Wahl:
In Mouries stößt man auf den Golf de Servanes (18 Löcher). Nahe Avignon warten die ganzjährig geöffneten Golf de Chateaublanc in Morieres (18 Löcher, 6033 m, Par 72, plus 9 Exekutive-Löcher) und Golf du Grand Avignon in Vedene (18 Löcher, 6037 m, Par 72).
Nur etwa 30 Auto-Minuten von La Coqillade entfernt liegt das erste Meisterwerk (1992) von Seve Ballesteros in Frankreich in Mallemorte, der Golf Course de Pont Royal (18 Löcher, 6000 m bei Par 72). In Pierrerevert warten die 18 Löcher des Golf du Luberon (18 Löcher, 5750 m, Par 72). Der Provence Country Club in Saumane de Vaucluse (18 Löcher, 6099 m, Par 72) beschließt den Golfkreis um das First-Class-Hotel La Coquillade, das dem GOLF-PASS Provence-Alpes-Côte d'Azur angehört und damit auch für vergünstigte Greenfees oder sogar ganze Golf-Packages sorgen kann.
Es wird Zeit, das Herz der französischen Provence, den Luberon, La Coqillade und Golf zu entdecken, Lavendel und Thymian zu riechen, gute Weine zu verkosten.
Bienvenue – seien Sie immer, insbesondere aber im Herbst zur Weinernte herzlich willkommen!







